Archive for the ‘menge’ Category

1st Longli International Media Art Festival, Guizhou, China

Tuesday, October 25th, 2016

solo exhibition, das weisse haus, vienna, austria, 13.04 – 28.05. 2011

Friday, April 15th, 2011

Fotos:
(cc-by-nc) eSeL.at
Link: (http://eSeL.at)

“Maschineller Ungehorsam”

In der Ausstellung “Maschineller Ungehorsam” werden thematisch zusammenhängende Werke der letzten drei Jahre gezeigt.

“Menge” (2009)
Mit “Menge” sollen “in einer Verbindung aus Robotik, Code und Algorithmus nicht-humane, soziale Entitäten geschaffen werden, deren reduziertes Ausdrucksrepertoire simplen Protokollen folgt. Nichtsdestotrotz zeigt sich im Verhalten der geometrischen Körper eine Polymorphie, die die BetrachterIn gemeinhin mit Lebendigkeit assoziiert.” (Lydia Lindner, 2009)

“gemalte Spuren” (2010)
Das Verhalten einfacher, autonom navigierender Maschinen im Raum wird mittels “gemalter Spuren” visualisiert. Videodokumentationen geben Einblick in die performativen Bewegungsstudien mit robotischen Objekten.

“Evolution” (2008-2010)
Elf einzelne, nichtfunktionale Roboterprototypen zeichnen die Evolution, also den maschinellen Entwicklungsprozess eines Roboterschwarms, auf einer Zeitachse nach.
Damit wird die prozesshafte Entstehung elektromechanischer Körper thematisiert.

“Zoe” (2010)
Mit einer Gruppe kleiner, insektenähnlicher Roboter wird der Versuch unternommen, Menschliches und Zwischenmenschliches in Maschinenform dazustellen. “Zoe” versucht soziale Zusammenhänge in Bewegungsprinzipien zu fassen, obwohl die Ursachen dieser Prinzipien (noch) nicht bekannt sind. Agierende beziehungsweise reagierende Objekte – deren formalisiertes Verhalten den Anschein von Lebendigkeit erweckt und bei den BetrachterInnen Emotionen auslösen soll – werden dafür verwendet.

Neben den im Ausstellungraum befindlichen Roboterobjekten – die zur Interaktion “frei” aufgestellt wurden – suggerieren Fotos vom robotischen Erkundungsgang auf einer Insel in der zugefrorenen baltischen See Träume und Sehnsüchte der Maschinenwesen.

“Bewegungsstudien (2010) / “Rakete” (2011)
Zwei kinetische Objekte, die unterschiedliche Bein- und Fortbewegungssysteme untersuchen, sowie die Dokumentation vom Start einer aufgeblasenen “Rakete”, die sich wiederum thematisch dem Traum des Menschen vom Fliegen und den damit verbundenen Freiheiten annähert, schließen die Ausstellung ab.

http://www.dasweissehaus.at/

menge opening paraflows 2010 künstlerhaus wien 9.9. 2010

Wednesday, September 15th, 2010

The title “menge”(quantity) derives from the simple fact that it is an 
installation containing a collection of objects that, through their
 shape, have the ability to expand and contract. The objects are
 designed that the continuous expansions and contractions seem 
”clumsy” and strenuous attempts to express movement. Over time and the 
limited space of the staging results in forced collision of artifacts 
to each other and the surrounding walls. As a result of which the 
geometrical forms either change the direction of their movement 
patterns or develop a common collective locomotion. 

The diversity of interactions and collective forms evolve in front of the eyes of the observer over time, completely without 
his intervention.

 But what does it mean if it is possible for an artist to inscribe 
social behavior of biological forms “hijack-ing architectural bodies?
 For Passath it’s just one more proof of the many possibilities of
 techno-organic being.
Lydia Lindner

menge – 2009

Sunday, August 1st, 2010


Kurzbeschreibung:
In einer Verbindung aus Robotik, Code und Algorithmus werden nicht-humane, soziale Entitäten
geschafft, deren reduziertes Ausdrucksrepertoire simplen Protokollen folgt. Nichtsdestotrotz zeigt
sich im Verhalten der geometrischen Körper eine Polymorphie, die die BetrachterIn gemeinhin mit Lebendigkeit assoziiert.

Technik:
4 Kinetische Objekte, Polystyrol, Kabel, Relais, Schalter, Zeitschaltuhren
Ausstellungen:

9.9. – 10.10. 2010, Künstlerhaus k/Haus: “Mind and Matter”, Paraflows 11 – Festival für digitale
Kunst und Kulturen, Wien, Österreich

16.12.09 2009 – 17.01. 2010, Museumsquartier, Einzelausstellung, Schauraum, Wien, Österreich


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