Archive for the ‘zoe’ Category

robotic performance, 24.05. 2011 @ dasweissehaus, vienna, austria

Thursday, June 2nd, 2011

painting traces 6

painting traces 6 beginning to end of accu

painting traces detail moving

solo exhibition, das weisse haus, vienna, austria, 13.04 – 28.05. 2011

Friday, April 15th, 2011

Fotos:
(cc-by-nc) eSeL.at
Link: (http://eSeL.at)

“Maschineller Ungehorsam”

In der Ausstellung “Maschineller Ungehorsam” werden thematisch zusammenhängende Werke der letzten drei Jahre gezeigt.

“Menge” (2009)
Mit “Menge” sollen “in einer Verbindung aus Robotik, Code und Algorithmus nicht-humane, soziale Entitäten geschaffen werden, deren reduziertes Ausdrucksrepertoire simplen Protokollen folgt. Nichtsdestotrotz zeigt sich im Verhalten der geometrischen Körper eine Polymorphie, die die BetrachterIn gemeinhin mit Lebendigkeit assoziiert.” (Lydia Lindner, 2009)

“gemalte Spuren” (2010)
Das Verhalten einfacher, autonom navigierender Maschinen im Raum wird mittels “gemalter Spuren” visualisiert. Videodokumentationen geben Einblick in die performativen Bewegungsstudien mit robotischen Objekten.

“Evolution” (2008-2010)
Elf einzelne, nichtfunktionale Roboterprototypen zeichnen die Evolution, also den maschinellen Entwicklungsprozess eines Roboterschwarms, auf einer Zeitachse nach.
Damit wird die prozesshafte Entstehung elektromechanischer Körper thematisiert.

“Zoe” (2010)
Mit einer Gruppe kleiner, insektenähnlicher Roboter wird der Versuch unternommen, Menschliches und Zwischenmenschliches in Maschinenform dazustellen. “Zoe” versucht soziale Zusammenhänge in Bewegungsprinzipien zu fassen, obwohl die Ursachen dieser Prinzipien (noch) nicht bekannt sind. Agierende beziehungsweise reagierende Objekte – deren formalisiertes Verhalten den Anschein von Lebendigkeit erweckt und bei den BetrachterInnen Emotionen auslösen soll – werden dafür verwendet.

Neben den im Ausstellungraum befindlichen Roboterobjekten – die zur Interaktion “frei” aufgestellt wurden – suggerieren Fotos vom robotischen Erkundungsgang auf einer Insel in der zugefrorenen baltischen See Träume und Sehnsüchte der Maschinenwesen.

“Bewegungsstudien (2010) / “Rakete” (2011)
Zwei kinetische Objekte, die unterschiedliche Bein- und Fortbewegungssysteme untersuchen, sowie die Dokumentation vom Start einer aufgeblasenen “Rakete”, die sich wiederum thematisch dem Traum des Menschen vom Fliegen und den damit verbundenen Freiheiten annähert, schließen die Ausstellung ab.

http://www.dasweissehaus.at/

zoe @ pixelache 2011, exploring Suomenlinna island

Tuesday, March 15th, 2011

zoe @ pixelache2011, FESTIVAL OF ELECTRONIC ART AND SUBCULTURES, 10.-13.3. 2011

Tuesday, March 15th, 2011

The 10th edition of Pixelache Helsinki takes place on Suomenlinna island, a world heritage site that is home for about 850 inhabitants, several art organisations, an open prison, a military base and one abandoned submarine. Compared to the safety and comfort that Kiasma Museum of Contemporary Art provided for the festival during the past years, this island adventure significantly increases the DIY factor of Pixelache. It’s just us and the island, with a lot of snow and a fresh breeze from the Baltic Sea… Spending a long weekend together, in order to share knowledge and explore the bits ‘n’ pieces of art and technology we have brought with us.

http://www.pixelache.ac/helsinki/festival-2011/programme/pixelache-for-professionals/

Kunsthaus Jour Fixe 28, 23.11.2010, 19:00 Uhr, Kunsthaus Graz

Thursday, November 25th, 2010

Gelebte Utopien. Künstliche Intelligenz für alle?

Roboter stehen heute nicht nur in der Fabrikshalle oder sind hochentwickelte Wesen aus Science-Fiction-Romanen: Sie erobern unsere Wohnungen, helfen autistischen Kindern oder begutachten Äcker. Einst erdacht, um dem Menschen zu Diensten zu stehen, wären viele Lebensbereiche heute ohne Roboter kaum mehr vorstellbar. Immer mehr Hightech-Produkte prägen wie selbstverständlich unsere Lebenswelten, und einst utopische Szenarien aus Literatur und Film sind mittlerweile alltäglich geworden. Doch wer kontrolliert hier wen? Wie sehr bestimmt künstliche Intelligenz unser Leben? Und ist die Zukunft bereits bei uns angekommen? Darüber diskutieren Ulrich Furbach, Professor für Künstliche Intelligenz an der Universität Koblenz-Landau, der Künstler Niki Passath und die Geschäftsführerin der AVL Cultural Foundation, Kathryn List. Moderiert wird der Abend von Andrea Schurian (Der Standard).

http://www.museum-joanneum.at/de/kunsthaus/veranstaltungen-9/kunsthaus-jour-fixe-28

Alle Bilder Copyright:
NIKI LACKNER
UNIVERSALMUSEUM JOANNEUM

Presse:
http://derstandard.at/1289608679925/Kunsthaus-Graz-Der-Roboter-dein-Freund-und-Helfer


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