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MEXIKO

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Die Stadt: ein riesiges Ungetüm. Die Umgebung: Vegetationsreicher Elitebezirk Eingekeilt zwischen enormen Straßen, befindet sich der schüchtern nach unten gegrabene Platz, schon früher bebaut, avantgardistisch und zukunftsweisend, heute vervollständigt. Am Anfang waren die Taube und der Elefant. Beide Körper, der männliche und der weibliche umschlingen sich wurmartig, schlauchförmig, ineinandergewunden; Vereinigung der Innereien der beiden organischen Gebilde. Das Gebäude als Nachbildung von Gedärmen aus dem Körper herausgerissen, mit ihnen fremden Funktionen gefüllt, das letzte Private, Intime wird zur Ausstellungsfläche. Die Eingänge, Nachbildungen von Ausscheidungs und Schluckorganen, nehmen Menschen auf die dann das im Magen ausgestellte zu verdauuen suchen, als Nahrung selbst dem Gebäude dienen. Darunter befindet sich kellerartig, fast schon unterirdisch, das Archiv, Bibliothek voll gesammeltem Wissen, dass sich der Öffentlichkeit am verstecktesten Platz unerkennbar von aussen, präsentiert, dort wo Ruhe herrscht. Zuunterst die Organisation. Ein Eingang der die Grenze übertritt, hinauslugt in die Aussenwelt um heranzulocken. Dann ein Ort der Genesung, Speis und Trank zu bekommen er verspricht. Innen und Aussen, überdeckt von der Speiseröhre. Dann das Geschäftliche. Die Möglichkeit für Interessierte bietet sich, die Produkte der Entstandenen Arbeiten, an selbigen Ort oder Irgendwo, zu erstehen. Auch kleine Präsente oder Schriftwerke zu kaufen wird ermöglicht. Schließlich gibt es da den vernetzten Ort , weltweite Verknüpfung mit anderen gleichgesinnten Orten, Individuuen, wird gefördert, ermöglicht, Ein kleines Zimmer, aber der bekommbaren Wissensdurst stillenden Informationen gibt es mehr als an den meisten anderen Plätzen. Am Ende des Schlauches, Platz der Notdurft. In den Ausstellungsobjekten, welche von Elephant und Taube genutzt wurden befinden sich nun Orte der Arbeit, der Muße, des Betrachtens. Dahinter ein Ort des Wohnens und Schaffens weit oder weniger weit angereister Künstler. Umgeben das ganze mit sensibler Grenze, einer natürliche Barriere, die niemand zu überschreiten traut.

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