SENSORBOX
Die Sensorbox ist ein Projekt, welches durch Sondermittel der Universität für Angewandte Kunst, Wien, Dr. Gerald Bast finanziert wurde. Umgesetzt wurde diese im Rahmen der Lehrveranstaltung “digitale performance”, an der Klasse für Transmediale Kunst, Prof. Brigitte Kowanz, mit Unterstützung von Studierenden und Thomas Grill.
Das Projekt basiert auf der Open-Source Software Pure-data, Gem, Comport und OSC
Realisiert wurde es im Zeitrahmen Oktober 2006 - März 2007
Eingesetzt wird die Sensorbox im Rahmen von Lehrveranstaltungen der Klasse für Transmediale Kunst, Prof. Brigitte Kowanz, ab April 2007
Weitere Informationen, sowie Sourcecodes und Projektbeschreibungen folgen
Momentan ist die Sensorbox ein Prototyp.
DIE SENSORBOX:
De Sensorbox ist ein Entwicklungsenvironement für interaktive, reaktive, generative oder autonome Rauminstallationen. Sie beinhaltete Hardware zur Analyse von Echtzeitbildeingaben (2 x analoge Infrarotkameras bzw digital Firewire), zur Analyse von Sound bzw. Toneingaben (2 x Monoeingänge + 2 x Monoeingänge extra) und fünf Eingänge für analoge Sensoren. Auf der Ausgabeseite ist es möglich, bis zu vier Videoprojektoren anzuschließen um zB. 3dProjektionen zu gestalten. Außerdem gibt es acht Monoaudioausgnge um Raumklangsituationen zu kreieren. Zu guter letzt gibt es noch acht bis sechzehn 12 - 220V Lastenausgänge zum Betreiben von DC-Motoren, Lampen etc. und 24 Extraausgänge zum Ansteuern von Servomotoren.
Sämtliche Software und Vernetzungsaufgaben zwischen den zwei Computern (1 x PC, 1 x MAC) funktioniert über die plattformübergreifende Open Source Software Pure-Data.





fotos: lena mayer
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